Als Hersteller von Monitoring- und Analysesystemen, die auch im Bereich von Cyber-Security zur Anwendung kommen, fühlen wir uns den Themen Datenschutz, Datensicherheit und insbesondere den Anforderungen des Cyber Resilience Acts verpflichtet. Insofern unternehmen wir u.a. besondere Anstrengungen, um sogenannte Supply Chain Attacken zu verhindern.
Unser ISMS und unsere ISO/IEC 27001 Zertifizierung umfassen das ganze Unternehmen.
Unser Prozess zur Identifizierung von Risiken lehnt sich an das Vorgehen gemäß ISO/IEC 31000:2018-10 an. Im Wesentlichen basiert die Methodik zur Risikoanalyse auf den Elementen einer Bedrohung, der Schadenshöhe, der Eintrittswahrscheinlichkeit und in einer in einzelnen Arbeitsschritten definierten Vorgehensweise.
Aufgrund der sich stetig weiter entwickelnden informationsverarbeitenden Systeme und der sich stets anpassende Bedrohungslage ist die exakte analytische Festlegung der Eintrittswahrscheinlichkeit unseres Erachtens grundsätzlich schwierig. Wir wenden daher eine stärker analytisch geprägte Vorgehensweise an und verwenden zur Abbildung der Eintrittswahrscheinlichkeit die sogenannten Sicherheitsstufen (Security Level) gemäß der ISO/IEC 62443-3-3. Wir adressieren somit im Rahmen unseres ISMS die Kernelemente der ISO/IEC 62443-3-3.